Bruchköbeler Kurier, das wollen Sie wissen.

Banner mit Weihnachtsferien 2015. vom 21.12,2015 bis einschl. 8.01.2016 

…vom 22.12.2017 bis einschließlich 12.01.2018.

Ab dem 13.01.2018 sind wir wieder für Sie da. 

Foto © privat
Franziskus-Haus der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe

(Hanau/pm) - Tag der offenen Tür am 23.06.2017 von 14:00 - 17:00 Uhr. Nachdem die umfangreichen Umbauarbeiten im Franziskus-Haus der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe abgeschlossen und die neu gestalteten Zimmer bezogen sind, findet am Freitag, 23.06.2017, ab 14:00 Uhr im Franziskus-Haus Hanau, Matthias-Daßbach-Straße 2, ein „Tag der Offenen Tür“ statt.

Besichtigungsmöglichkeiten bestehen in der Tagesstätte, der Herberge und im Übergangswohnheim. Um 16:00 Uhr werden Frau Pfarrerin Katrin Kautz und Herr Stadtpfarrer Dirk Krenzer ein Segensgebet sprechen und die neu gestalteten Räume segnen. Führungen durch das Haus finden um 14:15 Uhr, 14:45 Uhr, 15:15 Uhr und um 16:30 Uhr statt. Die Tagesstätte ist Anlaufstelle und Aufenthaltsort für wohnungslose Menschen. Sie ermöglicht den Rückzug von öffentlichen Plätzen, Ruhe oder auch Kommunikation. Sie bietet Möglichkeiten, Mahlzeiten und Getränke einzunehmen sowie zur Körper- und Wäschehygiene. Wenn gewünscht, können die Besucher Angebote zur persönlichen Unterstützung erhalten. Sie ist an 365 Tagen geöffnet, ebenerdig zugängig und bietet Platz für 50 Personen.

Die Herberge ist ganzjährig geöffnet und bietet die Möglichkeit zur Übernachtung in Ein- oder Zwei-Bett-Zimmern für wohnungslose und mittellose Menschen. Jedes Zimmer verfügt neben einem Bett, Tisch und Stühlen über einen Kühlschrank und abschließbare Schränke. Für die Selbstversorgung steht eine Etagenküche zur Verfügung.

Im Übergangswohnheim des Franziskus-Hauses sowie in zwei Wohnungen des Dezentralen Stationären Wohnens leben in Ein- und Zwei-Bett-Zimmern wohnungslose Menschen, die sich für eine aktive Neugestaltung ihres Lebens entschieden haben. Neben dem Wohnraum wird durch Fachkräfte die Betreuung gewährleistet, die das Ziel hat, besondere soziale Schwierigkeiten aufzuarbeiten und ein selbstbestimmtes Leben außerhalb einer stationären Einrichtung zu ermöglichen. Entsprechend dem Hilfebedarf des Klienten können für die Aufnahme im Übergangswohnheim auch Zielsetzungen wie bspw. eine Vermittlung in eine Alkoholentwöhnungsbehandlung oder eine Vermittlung in eine für den Klienten geeignete stationäre Einrichtung vereinbart werden.