Bruchköbeler Kurier, das wollen Sie wissen.

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(Main-Kinzig-Kreis/pm) -  Versuchen Sie immer Abstand zu Menschen zu halten, die auf Sie zukommen und Betteln oder Sammeln wollen. Holen Sie nicht Ihren Geldbeutel heraus und geben Sie aus diesem Geld. Achten Sie genau darauf, wo sich Ihre Wertsachen befinden und dass sie auch nach dem Ansprechen noch dort sind. - Möchten Sie den ein- oder anderen Menschen, der auf der Straße lebt mit Geld unterstützen, dann haben Sie die gewünschte Summe am besten griffbereit in der Jacken- oder Hosentasche, so dass Sie es nicht erst aus ihrer Tasche oder ihrem Geldbeutel heraussuchen müssen.

Das könnte nämlich auch andere potentielle Diebe auf Sie aufmerksam machen. - Sollten Sie bedrängt werden, dann gilt es laut auf sich aufmerksam zu machen. Bitten Sie Passanten um Hilfe, geben Sie an die Polizei zu verständigen, reden Sie vor allem laut und trauen Sie sich im Zweifelsfall auch zu schreien. Die Betrüger und Diebe können eines nämlich gar nicht gebrauchen: Aufmerksamkeit zu vieler Passanten oder sogar der Polizei. - Wenn Sie für einen guten Zweck spenden möchten, dann tun Sie das nicht zwischen Tür und Angel. Informieren Sie sich im Internet, welche Hilfsorganisationen es gibt und wen diese unterstützen. Entrichten Sie ihre Spende per Überweisung, so können Sie sicher sein, dass sie auch ankommt. - Sie wollen spenden, wissen aber noch nicht an wen? Auf der Seite "Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen" haben Sie beispielsweise die Möglichkeit Spendenorganisationen gezielt nach ihren Arbeitsbereichen und den Ländern in denen sie tätig werden auszuwählen. http://www.dzi.de/spenderberatung/