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Fasching 2018 in Roßdorf

Gaulquappen

(Roßdorf/pm) - Roßdorf feiert Fasching! Der Roßdorfer Karnevalsverein „Roßdorfer Gaulquappen“ feiert auch in 2018 wieder die fünfte Jahreszeit in der Mehrzweckhalle Roßdorf. Traditionell startet dies am 27.01.2018 mit der bereits siebten Ausgabe der Faschingssitzung. Ein buntes Programm aus Akteuren der Roßdorfer Gaulquappen und befreundeter Karnevalsvereine der Region wird wieder ordentlich Stimmung in die Bude bringen. Zum ersten Mal wird es in diesem Jahr gleich drei eigene Tanzgruppen geben, die das Publikum bewundern kann.

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Vorschulkinder im Weihnachtszirkus

Vorschulkinder der Kita Regenbogen, Begleitkinder, Ingrid und Dieter Greulich, Erzieherinnen Anja Klisch und Marion Börgermann, Pfr. Martin Abraham.

(Bruchköbel/pm) - Ingrid und Dieter Greulich aus Bruchköbel wollten Kindern eine Freude machen. Mit dem Vorschlag, einen Zirkusbesuch für eine große Gruppe zu finanzieren, wandten sie sich an Pfr. Abraham, der für die Evangelische Kita „Regenbogen“ zuständig ist. Gemeinsam mit zwei Erzieherinnen war es dann kurz vor Weihnachten so weit: Es ging zum Zirkus Carl Busch am Frankfurter Festplatz. Über zwei Stunden lang bestaunten die Vorschüler Artisten, Illusionskünstler, Clowns und Tiere. Besonders gut kamen die akrobatischen Sprung- und Flugeinlagen sowie die Pferde- und Hundedressuren an. Mit einem herzlichen Dank an Ehepaar Greulich traten sie den Rückweg an und hatten zu Hause viel zu erzählen.

Neues Weihnachtslied aus Issigheim

im Vordergrund von links: Pfarrer Burkhard von Dörnberg und Martin Ohl

(Niederissigheim/pm) - Die diesjährige Issigheimer Weihnachtskerb am Abend vor dem Heiligen Abend war ein überwältigender Erfolg. Zum einen gab es hier den wirklich allerletzten Glühwein vor Weihnachten. Zum anderen erlebten die Besucher auf dem restlos gefüllten Pfarrhof einen Flashmobgottesdienst, der seinesgleichen sucht. Unter dem Motto „Von der Kneipe untern Weihnachtsbaum“ traf hier Martin Ohl als leicht angeschlagener Wirtshausbesucher auf den Pfarrer, Burkhard von Dörnberg, um festzustellen, dass Kneipe und Weihnachten in gewisser Hinsicht gar nicht so weit auseinander liegen.

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Zimmerbrand

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(Bruchköbel/pm) - In der Weihnachtszeit steigt bekanntlich das Brandrisiko durch den Umgang mit offenem Feuer noch einmal erheblich an. Genau das bekam am Freitagmorgen (22.12. eine Familie aus dem Käthe-Kollwitz-Ring zu spüren. Gegen 1:45 Uhr waren sie auf den brennenden Adventskranz im Wohnzimmer ihres Hauses aufmerksam geworden. Die Rauchmelder im Haus hatten Alarm geschlagen und so alle zum Glück rechtzeitig aufgeweckt. Die sofort über den Notruf 112 verständigte Feuerwehr war wenige Minuten später zur Stelle.

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Große Beteiligung bei Heimbeiratswahl

Heimbeiratswahl im Kursana

Mobiles Wahlbüro im Kursana Domizil erreicht alle Senioren

(Bruchköbel/pm) - Die Demokratie geht manchmal neue Wege. Bei der Wahl des Heimbeirates im Kursana Domizil Haus Helena kam das Wahllokal zu allen, die nicht zum Wahllokal kommen konnten. Linda Gorr, Leiterin der Sozialen Betreuung und ihr Team hatten eine mobile Wahlkabine installiert. Diese stand auf einem Teewagen mit Wählerverzeichnis, Stimmzetteln und Wahlurne. Alles zusammen rollte durch die verschiedenen Wohnbereiche der Pflegeinrichtung, um allen Bewohnerinnen und Bewohnern, die Möglichkeit zu geben, sich an der Abstimmung zu beteiligen.

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Großzügige Spende für die Kita Hasenburg

Großzügige Spende für die Kita Hasenburg

(Niederissigheim/pm) -   Die Feste des Kleingartenvereins Bruchköbel  sind  sicherlich noch vielen als gelungene Veranstaltungen  in guter Erinnerung.  Jetzt sorgten sie in der Kita Hasenburg für große Freude: Von dem Erlös dürfen sich die Kinder und Erzieher der Hasenburg einige Wünsche erfüllen. Am 12.12.2017 besuchten Herr Geldner und seine Frau vom Kleingarten Verein Bruchköbel die Kita Hasenburg, um den diesjährigen Gewinn der veranstalteten Feste als Spende an die Kinder zu überreichen. Auch Frau Gathof, die pädagogische Fachbereichsleitung,  nahm den Besuch zum Anlass ebenfalls die Kita zu besuchen.

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Ein turbulentes Jahr

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Sanierung der Finanzen - und das Wagnis Innenstadt

(Bruchköbel/jgd) – 2017 geht zu Ende – Zeit für den Jahresrückblick des BK. Was lief gut in der Stadt, was nicht ganz so gut? Auf der Suche nach dem Thema des Jahres muss man dabei nicht lange grübeln. Die Sensation des Jahres war für uns allerdings eine andere Meldung.

Große Erwartungen (und große Befürchtungen, wegen der Kosten) trieben und treiben Politik, Gewerbe und Bürger beim Mega-Thema „Neue Mitte“ um. Die Koalition aus CDU und SPD hat inzwischen das Heft in die Hand genommen, was bei den anderen Parteien nicht unbedingt gut gelitten ist. Das Millionenprojekt verlangt nach klaren Entscheidungen. Weitere Jahre der „wechselnden Mehrheiten“ im Parlament, mit damit einhergehenden vielfachen Verzögerungen wie bei den Haushalten wären dem Projekt nicht gut bekommen.

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AWO-Neubau: Generalunternehmer ausgewechselt

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Anwohnern Gespräch angeboten

(Bruchköbel/jgd) – In die Situation um das derzeit offenbar ruhende Bauvorhaben auf dem Gelände des Sozialzentrums der AWO kommt Bewegung. Der BK hatte zuletzt über grassierenden Unmut bei Anwohnern berichtet, der wegen des Bauvorhabens aufgetreten ist. Nun reagierte die Arbeiterwohlfahrt Hessen-Süd (AWO) auf die Kritik. Auf die Fragen, welche die Interessengemeinschaft der Anlieger aufwerfe, wolle man von Seiten der AWO „selbstverständlich gerne“ eingehen, so betonte es jetzt der Darmstädter Rechtsanwalt der AWO, lngo Endrick Lankau, gegenüber dem BK.

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Wasservertrag mit Kreiswerken unterzeichnet

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Konzession wird fortgeführt

(Bruchköbel/Gelnhausen/pm) - In den letzten Wochen wurde es in der Presse verstärkt aufgegriffen, im Detail betrachtet und analysiert: Zum Jahresende 2017 läuft der Konzessionsvertrag der Kreiswerke Main-Kinzig zur Wasserversorgung in Bruchköbel aus. Mit der Neuverhandlung des Vertrages rückte insbesondere die Wasserhärtesituation in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Am 12. Dezember entschied die Stadtverordnetenversammlung, der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses zu folgen und die Konzessionsrechte für weitere 20 Jahre an die Kreiswerke zu vergeben. Danach darf das Unternehmen erneut die öffentlichen Wege und Grundstücke der Kommune nutzen, um die Einwohner Bruchköbels auch in Zukunft mit Trinkwasser zu beliefern.

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Grüne kritisieren neuen Wasservertrag

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(Bruchköbel/pm) - In aller Deutlichkeit kritisieren die Bruchköbeler Grünen in einer Pressemitteilung den jetzt beschlossenen Wasser-Liefervertrag mit den Kreiswerken Main-Kinzig. Mit dem Vertrag habe die Koalition aus CDU und SPD die Stadt auf 20 Jahre an den bisherigen Wasserversorger gebunden und sich damit jeder Option auf weicheres Wasser bis ins Jahr 2038 beraubt, so der Fraktionsvorsitzende Uwe Ringel. Die Grünen seien sich sicher, dass eine seriöse Untersuchung – wenn sie denn vom Magistrat gewollt worden wäre – weitere Optionen hätte aufzeigen können.

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